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16-Juni-2001![]() |
Sergej
Pfeifer führte Länderkampfriege gegen Spanien und Großbritannien
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Cottbus revanchiert sich zu Hause - TK Hannover holt Bronze in der Meisterschaft Mit 6 Punkten Differenz (206,70 : 200,75) fiel der Heimsieg des SC Cottbus gegen Hannover am Pfingstsamstag ziemlich deutlich aus. Auch die "Papierchancen" sprachen bei den Gerätepunkten zugunsten der Lausitzer Titelverteidiger,
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Deutscher Meister 2001
wurde die EnBW KTV
Stuttgart auswärts mit sechs gewonnenen Geräten (167,25 : 206,10) bei
der KTV Chemnitz. Herzlichen Glückwunsch zum sechsten Deutschen
Meistertitel!
>>> In der
Platzierungsgruppe fand der Rückrundenkampf aller sechs Teams in
Urberach statt:
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26-Mai-2001 5. Wettkampftag
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>>
SC Cottbus - KTV
Chemnitz 207,50 : 179,25 (12 : 0) (A.
Swetlitschni (SCC) : 54,20) >> Fast hätte es geklappt.... aber Stuttgart ist vorzeitig Deutscher Meister 2001 Am Ende waren es nur 3 Zehntel, die den Niedersachsen am Sieg gefehlt hatten. An der Stimmung der ca. 350 Zuschauer, die trotz des Bilderbuchwetters ins Schulzentrum Hannover-Ahlem gekommen waren, kann's nicht gelegen haben. Kuhglocken und andere unüberhörbare Stimmungsäußerungen forderten von den Männern um Toba, Pfeifer und C. eine Art Prestigeergebnis: Nach der allzu deutlichen Auswärtsniederlage wollte man es den Schwaben eigentlich zu Hause zeigen. Sei's drum: Je ein Zehntel fehlte an Boden und Pauschenpferd, aber die Ringehohheit besaßen - wie in allen Wettkämpfen die TKH-Männer, mit Toba's Spitzenwert von 9,60 - so dass die Stuttgarter zunächst nach drei Geräten mit 6 Zehnteln zurück lagen (105,9 : 105,3). Am Sprung gingen 2 Zehntel verloren, am Barren wurde es deutlicher (-0,6), aber vor der letzten Reckübung keimte doch noch mal Sieghoffnung auf, nachdem Alexander Beresch bei seinem 2. Kovacs-Salto abgestiegen war. Nun hätte Florian Petcu eine 9,3 turnen müssen. Da er aber statt möglicher 9,8 nur eine 9,5 Ausgangswert anbot, reichte das am Ende gerade zu 9,00 Punkten und mit dem genannten Minus ging der Sieg nun doch noch an die Stuttgarter, die damit bereits vor ihrem letzten Kampf gegen die KTV Chemnitz als Deutscher Meister 2001 feststehen sollten. Sergei Pfeifer turnte mit 53,80 Punkten das beste Sechskampfergebnis. Für eine erfolgreiche Verteidigung des Vize-Meistertitels (zum 6. Mal Silber in der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft), müsste der TK Hannover allerdings beim Vorjahrsmeister Cottbus im letzten Wettkampf in der Lausitz gewinnen und mindestens 10 Gerätepunkte (!!!) holen - dürfte also maximal nur 1 Gerät abgeben; eine Aufgabe, die fast schon an ein kleines Wunder grenzen würde....! Zur Erinnerung: Beim sensationellen Heimsieg gegen den Vorjahrsmeister gingen jedoch trotzdem 8 Gerätepunkte an die Cottbuser!! Platzierungsrunde: SC Berlin - MTV Urberach 201,00 : 198,55 (6:6) (M. Tvauri (MTVU): 51,40) |
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21-Mai-2001 |
>>Pfeifer
mit deutschem EM-Team in Riesa auf Platz 7 Bei den 1. Europäischen Mannschaftsmeisterschaften in der SachsenARENA zu Riesa belegte das deutsche Auswahlteam mit je 2 Turnern (Pfeifer, Kwiatkowski), zwei Turnerinnen (Schweigert, Brüggemann) und zwei Gymnastinnen (Liebehenschel, Lukjanov) den 7. Rang von 12 Mannschaften. In der Qualifikation verloren sie gegen Italien, kamen aber laut Reglement als "bester Looser" eine Runde weiter. Im Viertelfinale scheiterten sie aber am zugelosten späteren überragenden Europameister Russland. >>>Ausführliche Berichte bei GYMmedia international. >> Erste Deutsche Bundesliga: ... mal wieder Terminprobleme: Die an sich schon sehr eng gestrickte Terminlage diese Bundesliga-Frühlings erfährt besonders in der Platzierungsrunde zwischen dem SV Halle und dem MTV Urberach eine ziemliche Zuspitzung: Urberach lehnt kategorisch den Antrag der Hallenser auf Terminverlegung wegen akuter Personalprobleme (Junioren-Länderkampf + Verletzungssorgen...) ab. Siehe dazu im Pressespiegel den Artikel in der "Mitteldeutschen Zeitung" und Standpunkte der Betroffenen.. |
| Platzierungsrude: Ergebnisse
vom 19. Mai 2001: Überraschender Auswärtssieg: TG Saar - KTV Straubenhardt: 200,60 : 202,25 (4 : 8) Urberach gegen ersatzgeschwächte Hallenser: MTV Urberach - SV Halle 199,25 : 103,85 (12 : 0) Oppau bezwingt Hauptstädter: TB Oppau - SC Berlin 196,75 : 195,10 (6:6) |
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09-Ma-2001 4.
Wettkampftag:
TABELLE
Platzierungsrunde:
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Klarer
Sieg gegen einen gehandicapten Gegner Am Boden traten die Sachsen gar nur mit 3 Turnern an und gaben demzufolge das Gerät mit fast 10 Punkten an die Niedersachsen ab. Die gewannen sogar das Pauschenpferd, obwohl Sven Kwiatkowski auf Chemnitzer Seite Höchstwert von 9,55 turnte. Den stellte dann Marius Toba an den Ringen ein - klare Sache erneut für den TKH - die Sachsen weiterhin chancenlos..... In der zweiten Hälfte machte sich das Fehlen wichtiger Leistungsträger auf Chemnitzer Seite bemerkbar: Andreas Dietz fehlte wegen einer Examensprüfung, Tom Neupert musste nach Boden auch Sprung auslassen: Wieder ein deklassierendes Dreier-Resultat für den KTV-C und ohne ihren Ausländer Igors Wichrows sahen die Sachsen auch an Barren und Reck keine Chance, obwohl Sven Kwiatkowski wieder mit seinem Kovacs, ganze Drehung und einem weiteren Kovacs-Salto glänzte (9,2 bei 9,70 AW). So betrug die Differenz selbst am schwachen TKH-Gerät Sprung + >8 Punkte, so wurden Barren und Reck gewonnen, wo Dorin Petku mit einer schönen Übung (AW9,5) 9,25 Punkte bekam. Die Gründe für die sensationell hohe Punktdifferenz dieses Sieges sind hinlänglich erklärt. In Abhngigkeit von den noch folgenden Begegnungen läuft das Ganze wohl nun auf ein spannendes Finale zwischen Hannover und Stuttgart am Himmelsfahrttag hinaus, denn die Schwaben schlugen heute den Titelverteidiger Cottbus...: EnBW KTV Stuttgart -SC Cottbus : 211,00 : 204,60 (8:4) Nur die Geräte Sprung (-0,1) und Pauschenpferd gaben die Schwaben ab. Ansonsten geriet der Sieg mit 8:4-Gerätepunkten nie in Gefahr, wenn auch ihr Star Alexander Beresch zweimal am Pauschenpferd absteigen musste und Stefan Zapf als Joker auch nicht so recht stach ( - ebenfalls ein Absteiger). Auf Cottbuser Seite turnt Alexander Swetlitschni erneut das beste Mehrkampfergebnis (52,80), waährend bei den Stuttgartern Waleri Belenki und Thomas Andergassen achtbare 5-Kampf-Resultate erzielten (44,40, bzw. 44,20). Mit 211,00 : 204,60 bleiben die Schwaben ungeschlagen an der Spitze und brauchen für dem Meistertitel nun nur noch einen Sieg...!
(12.05.01)
TG
Saar
- MTV Urberach 198,90 :
195,65 (8 : 4) TABELLE
(12-05-01):
5. SC
Berlin
4 : 0 Nachwuchs: Beim Friederichsorter Pokalturnen des Nachwuchses (Ak 9 - AK 12) machten auch zwei TKH-Teams keine schlechte Figur... (...mehr dazu) |
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05-Ma-2001 3.
Wettkampftag:
TABELLE
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"Das
war ein echter Auswärtskampf!" > 203,50 : 206,55 Zufrieden konstatierte Team-Chef Wulf Greite die gute, konzentrierte und kämpferische Leistung seiner Männer in Chemnitz, die nur die Geräte Sprung und Barren abgaben und dafür den Sieg mit 206,55 : 203,50 holten. Positiv war der Formanstieg Sergej Pfeifers nach seiner Fingerverletzung zu registrieren, der am Pauschenpferd schon wieder einen Ausgangswert von 9,9 anbot und der zur Hoffnung auf seinen internationalen Einsatz im deutschen Team zu den 1.Team-Europameisterschaften in 14 Tagen in Riesa berechtigt. Noch nicht wieder ganz der alte (Ellenbogen) - aber an den Ringen war Marius Toba wieder "eine Bank": 9,65! Einziger mit vollem Sechskampf war der Chemnitzer Sven Kwiatkowski (52,80), der neben Pfeifer in Riesa der zweite Mann im deutschen Team sein soll. SC Cottbus - EnBW KTV Stuttgart: > 206,90 : 211,85 Eigentlich hatte der Titelverteidiger und Gastgeber SCC zu keiner Zeit des Wettbewerbes eine echte Chance. Die Schwaben waren alle gut drauf, Altmeister Belenki turnte wieder 5-Kampf (außer Boden), nur Europameister Alexander Beresch hatte ein "Graupe" an den Ringen, worauf Sven Zimmermann dann den Joker spielen mußte. Auch die "hinteren Männer" der Schwaben hatten allesamt mehr an Inhalten zu bieten. Einziges Sieggerät für Cottbus war der Sprung, Alexander Swetlitschni sorgte mit 53,15 Punkten in den Reihen der Lausitzer für das beste Mehrkampfergebnis der gesamten Meisterrunde, doch der Wettkampf endete mit 206,90 : 211,85 klar für die Gäste aus Stuttgart.
In der
Platzierungsrunde schlug TB Oppau den SV Halle mit 189,20 :
187,45 (8 : 4). |
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28-APRIL-2001 2.
Wettkampftag:
Gerätewertung
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Dem
katastrophalen Auftakt folgte die dicke Überraschung: Sieg gegen
Meister Cottbus!! Es begann zunächst im Schulzentrum von Hannover-Ahlem genau so positiv, wie vor einer Woche in Stuttgart: Das erste Gerät Boden wurde gewonnen, mit +1,10 Punkten vor den Cottbusern. Am Pauschenpferd gab es dann ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das die Lausitzer dann mit 5/100 knapp für sich entscheiden konnten. Doch dann war alles anders: Den souveränsten Auftritt hatten die TKH-Recken an den Ringen. Hier glänzte einmal mehr Deutschlands bester Olympiaturner Marius Toba: Er war überhaupt der einzige des gesamten Wettkampfes mit einem 10er-Ausgang und legte mit seinen 9,55 Punkten den Grundstein für den letztendlichen Gesamtsieg, denn kurioserweise gewannen die Hannoveraner außer Boden und Ringe kein weiteres Gerät mehr, zehrten ab sofort von diesem Halbzeit-Vorsprung (+3,15) und retteten ihn dennoch denkbar knapp ins Ziel: Sprung ging erwartungsgemäß mit 34,55:35,05 verloren. Auch am Barren hatten die Cottbuser mit einem knappen Punkt Vorsprung die Nase vorn (33,40:34,35) und dann gestaltete sich das Reckturnen wie ein Krimi, der faktisch erst mit der letzten Übung von Dorin Petku (9,150) für die Niedersachsen entschieden wurde, die von ihrem kapitalen Halbzeitvorsprung noch ein Plus von 0,25 Punkten ins Heimziel retteten! So wie vor zwei Jahren mussten Vorjahrsmeister SC Cottbus erneut eine Niederlage in Hannover Ahlen hinnehmen. Glückwunsch für die kämpferische TKH-Team-Leistung, die sehr viel Motivation nach dem verpatzten Stuttgarter Auftakt in dieser Saison bedeutet. Bester Turner: Alexander Swetlitschni (Cottbus) 53,60 P. (einziger Turner mit Sechskampf)
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ERGEBNISSE
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...
und die zweite Meisterrunden-Begegnung: Klare Sache für die
Stuttgarter! Arg gehandicapt traten die Chemnitzer Sachsen in der Stuttgarter Sporthalle West an: Ohne Sven Kwiatkowski und ohne ihren Star aus Lettland, Boden-Olympiasieger Igors Wichrows (Leberprobleme). Auch die Stuttgarter mussten auf ihren Jung-Star Thomas Andergassen verzichten, den man wegen eines eben überstandenen grippalen Infekts schonte. Waleri Belenki dagegen spulte schon wieder einen beachtlichen 5-Kampf (ohne Boden, mit Ppf.: 9,5; Ri 8,7; Spr, Ba, Re je 9,0) und mit deutlicher Steigerung des Mehrkampf-Europameisters Alexander Beresch (UKR) - der mit 54,85 Punkten auch bester Mehrkämpfer war sicherten sich die Schwaben mit 212,50 : 180,90 ihren erwarteten deutlichen Heimsieg. Dann ging es zur Siegesfeier und zur Verabschiedung des Ex-Bundestrainers Franz Heinlein, der nach seinem 65. Geburtstag nun seinen Trainer-Abschied nach einem engagierten Arbeitsleben nahm. Über 300 Gäste würdigen derzeit auf feucht-fröhliche Weise die Lebensleistung von Franz Heinlein.
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21-APRIL-2001 1. Wettkampftag
Blick zum
"Nachbarn:
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Eigentlich
war es eine kleine Katastrophe... ...so Wulf Greite, bezog sich doch der TKH-Teamchef auf die schon ziemlich desolat anreisende Truppe der Niedersachsen: Pfeifer mit noch immer nicht auskurierter Fingerverletzung, bei Toba hinderte der Ellenbogen doch das konsequente Training, Neuzugang Sixtus hatte sich Mitte der Woche eine Fußgelenksverletzung zugezogen... Somit blieb der TKH erwartungsgemäß chancenlos gegen Gastgeber Stuttgart. Zu allem Übel produzierte Toba am Sprunggerät mit seinem Überschlag-Doppelsalto gar einen "Zu-Null-Sprung"...! Das war alles andere als ein Auftakt nach Maß und die Punkte sprechen eine deutliche Sprache: 207,500 : 189,150 (10:02 Gerätepunkte, nur Boden wurde gewonnen). In Chemnitz dominierte der Gast Cottbus ebenfalls deutlich, ging am Boden mit 2,2 Punkten in Führung, und baute diese auch am Pauschenpferd aus, obwohl dort Kwiatkowski mit 9,4 die Wettkamp-Höchstnote turnte. Weitere 1,6-Punkte an den Ringen ergaben eine souveräne Halbzeitführung (+ 6,4 !). Sprung ging ebenfalls knapp an Cottbus und am Barren gab es eine Patt-Situation. Altmeister Maik Belle turnte hier die stärkste Übung (8,8). Erst am Reck holten die Gastgeber ihren einzigen Gerätesieg, Kwiatkowski war auch hier Gerätbester (9,35) mit Kovacs + ganze Drehung und einem weiteren Kovacs-Salto. Beste Turner: Alexander Swetlitschni (Cottbus) 53,55 P. Sven Kwiatkowski (Chemnitz) 52,50 P. |
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19-APRIL-2001
Sergej
Pfeifer: |
Auch der bisher eingesetzte Nistor Sandro nicht an den Wettkämpfen teilnehmen können, da er sich die Bizepssehne gerissen hat. Für ihn wird Dorin Petcu die Hannoveraner unterstützen. Petcu war bisher für die Bremer Bundesligamannschaft gestartet, stand jedoch nach deren Auflösung gerne dem TKH zur Verfügung. Ebenfalls aus Bremen wird Sven Sixtus den TKH verstärken. Außerdem ist auch Adrian Catanoiu in diesem Jahr wieder für den TKH dabei und Nachwuchsturner Boso Schmidt, der die letzte Saison noch für den MTV Celle in der 2. Bundesliga turnte, ist erstmalig für die 1. Bundesliga gemeldet. Alle diese Turner gruppieren sich um den "harten Leistungskern" der Mannschaft: Marius Toba, Sergej Pfeiffer, Ralf Büchner, Dennis Hoffmeister und Olaf Nienstedt. Gemeinsam hofft die Mannschaft, dieses Jahr endlich einmal wieder ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Wir warten gespannt, denn die ersten beiden Wettkämpfe werden nicht leicht werden für den TKH. Speziell beim Heimwettkampf gegen den Erzrivalen SC Cottbus am 28.04 braucht die Mannschaft die Unterstützung zahlreicher Fans. Also, nichts wie hin in die Sporthalle des Schulzentrums Ahlem und fleißig jubeln! ( - siehe auch unter: Das TK H-Team)
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26-Mar-2001
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Toba
und Pfeifer nicht beim Weltcup in Cottbus Wegen seiner Ellenbogen-Probleme im linken Arm, mit denen sich Altmeister Marius Toba schon längere Zeit herumplagt, ist der anfangs geplante Einsatz beim "25. Jubiläumsturnier der Meister" in Cottbus nicht möglich. Bundestrainer Rainer Hanschke verzichtet diesmal auch auf den Einsatz des Deutschen Mehrkampfmeisters Sergej Pfeifer (Fingerverletzung) und setzt folgende drei Turner in Cottbus ein: Sven Kwiatkowski und Tom Neupert (beide KTV Chemnitz) sowie Lokalmatador Ronny Ziesmer vom SC Cottbus. Außer Konkurrenz also eine Startmöglichkeit am Qualifikationstag (Freitag) erhalten Christian Berczes (SV Halle) und Lars-Gregor Biewendt (SC Berlin). Dieser Wettkampf am kommenden Wochenende wird von der ARD (ORB/MDR) sowie mit einigen Minuten auch vom ZDF übernommen. (... mehr dazu bei www.gymmedia.com/grandprix/index.htm |
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01-Mar-2001
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Wenigstens unser
Heimkampfrichter ist Deutscher Meister: Beim diesjährigen Kampfrichterkurs für die internationalen Lizenzen, der vom 16.-18.2 in Bad Blankenburg in Thüringen stattfand, konnten die drei Niedersächsischen Kampfrichter, Jörg-Otto Niebuhr, Christian Niesel und Jürgen Brüggemann, die internationale Lizenz erreichen - und dass bei einer Durchfallquote von ca. 50 Prozent! Bester Teilnehmer und damit "Deutscher Meister" war Jörg-Otto Niebuhr, der auch gleichzeitig der Heimkampfrichter des TKH ist. Geleitet wurde der Kurs vom ehemaligen TK-Präsidenten der FIG und jetzigem TK-Mitglied Hardy Fink sowie den Deutschen Kampfrichtern Siegfried Funk, Jörg Fetzer und Holger Albrecht. Insgesamt waren 53 Teilnehmer aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz anwesend . Die Prüfung bestand aus einem theoretischen und einem praktischen Teil, wobei man für die internationale Lizenz 80 % der möglichen Punkte erreichen musste. Jörg Otto Niebuhr zu den neuen Wertungsvorschriften: "Der neue Code ist in vielen Punkten klarer und enthält einige deutliche Verbesserungen. Auch wurden einige zusätzliche Abzugsmöglichkeiten aufgenommen, die bisher schwer zu konkretisieren waren: z.B. für unvorbereitete Landungen bei den Abgängen und den Sprüngen am Boden sowie mangelnde Schwungweite am Pauschenpferd, die am Ende der Übung sozusagen als Gesamteindruck abgezogen werden kann. Die Übungen sind natürlich wieder weniger Wert aber die Turner werden es meiner Meinung nach dieses mal recht schnell schaffen, wieder an die 10 Punkte Ausgangswert zu kommen - zumindest international." (Heiko Strugalla) |
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23-Feb-01 |
TKH-Trio
im DTB-Olympiakader-Camp Kienbaum
Deutschlands bester Olympiaturner 2000, Marius Toba (TKH), stand auch an der Spitze eines 16-köpfigen DTB-Trainingslagers in der Sportschule Kienbaum. Mit ihm der Deutsche Meister Sergej Pfeifer und deren Trainer Reinhardt Rückriem zogen sie eine positive Bilanz des 12-tägigen Lehrgangs, der in erster Line dem Lerntraining unter den Bedingungen des neuen Code de Pointages gewidmet war. "Da kommen ein paar dicke Brocken auf uns zu", so Sergej Pfeifer, der am ehesten am Pauschenpferd eine volle Zehnerübung anzubieten gedenkt. An den Ringen sind noch mehr als zuvor hochkarätige Kraftverbindungen gefragt - kaum ein Problem für den Olympiasechsten Toba, der mit Bravour und Lächeln seine Krafttests in Form überlanger Halten per Stoppuhr absolvierte. Wenn Toba Reck trainiert, will er mehr....! Trainer Rückriem:
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08-02-2001 |
Bei
der Konferenz der Kunstturn-Bundesligisten in Bad Wildungen
wurde ein Vier-Jahres-Programm beschlossen. Die Bundesliga wird künftig
jeweils im Dezember mit einem Qualifikations-Wettkampf mit allen
Mannschaften beginnen. Dabei qualifizieren sich die ersten vier Teams
für die Finalrunde, die erstmals mit Hin- und Rückkämpfen ausgetragen
wird. Die letzten sechs Teams treten in einer Platzierungs-Gruppe
gegeneinander an. Sowohl die Finalrunde als auch die Platzierungs-Gruppe
beginnen dann im Frühjahr und enden im Mai oder Juni. Der erste
Qualifikations-Wettkampf ist im Dezember 2001. Für dieses Jahr gilt
eine Übergangs-Regelung: Die Finalrunde und die Platzierungs-Gruppe
werden nach den Ergebnissen der vergangenen Saison gebildet. Andreas Wecker startet ab Dezember 2001 definitiv für die TG Saar, die sich zum Ziel stellt, in den Medaillenkampf der Meisterschaft eingreifen zu wollen (Info: Marcus Kalmes/Saarbrücken) (... siehe auch bei www.gymmedia.com ). |
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31-Jan-2001 |
TKH-WM-Turner
Herbert Lorenz verstorben Nach langer Krankheit ist am 25. Januar 2001 der frühere TKH-Turner und Teilnehmer an den 10.Weltmeisterschaften 1934 in Budapest, Herbert Lorenz verstorben. 1931 war ihm der Sprung in die damalige deutsche Nationalriege gelungen. Zur WM belegte er Rang 8. mit der Mannschaft und war 67. im Mehrkampf.
(... top gym news bei GYMmedia) |
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11-Jan-2001 |
Pfeifer
drin - Toba draussen Der Lenkungsstab des Deutschen Turnerbundes hat sein "Unternehmen Athen 2004" gestartet. An der Spitze eines 22köpfigen Kaderkreises steht der Deutsche Mehrkampfmeister 2000, Sergej Pfeifer (TKH). Keine Berücksichtigung fanden die Altstars und Leistungsträger des letzten Jahrzehnts Waleri Belenki, Sergej Charkow und Marius Toba (TKH), der am Dienstag (9.Januar) seinen 33. Geburtstag feierte. Herzlichen Glückwunsch! (.... mehr dazu: Siehe bei GYMmedia) |
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08-JAN-2001 |
Thema: Ausländer
und Bundesliga
Einer dpa-Meldung zufolge sollen in Deutschland Nicht-EU-Ausländer künftig nur noch von Vereinen der 1. Bundesligen (Fussball) verpflichtet werden dürfen. Das sieht eine in Abstimmung befindliche Regelung der Innen- und der Sportministerkonferenz aus dem vergangenen Jahr vor. Ziel der Regelung, deren Einführung noch nicht feststeht, ist die Förderung des Nachwuchses. Bestehende Verträge von Sportlern und Trainern in den Spielklassen unterhalb der 1. Bundesligen sollen davon unberührt bleiben und auch verlängert werden dürfen. Als erstes Bundesland will Sachsen nach der noch nicht beschlossenen Regelung im Fußball verfahren. Dringender Regelungsbedarf besteht diesbezüglich auch im Kunstturnen. Beim Blick auf Bestenlisten der 2.Kunstturnliga (- und der Regionalligen!) erscheinen unter den Besten ausschliesslich Ausländer von z.T. höchstem, internationalen Format. ( Beispiel: ... vergleiche dazu unter 2.Bundesliga, Halbzeitbilanz ) IOC-Vizepräsident Thomas Bach hält die Ministerpläne zur Ausländerbeschränkung für unausgegoren (... siehe Artikel in "Die Welt" vom 12.01.2001) Wie ist Ihre Meinung dazu?
E-Mail erbeten unter gymmedia.h@t-online.de. |
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RÜCKBLICK: |
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Olympia-Berichterstattung aus Sydney bei GYMmedia |
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LEON* - eine neue attraktive
Zeitschrift für Kunstturnen, RSG, Trampolin, Aerobic und Sportakrobatik startet in ihr zweites Erscheinungsjahr. Sie steht in direkter Nachfolge zu Olympisches Turnen aktuell (OTA), die sich seit vielen Jahren einen guten Ruf weit über die Grenzen Deutschlands hinaus erworben hatte. Der Europäische Branchenservice "GYMmedia" betreut den Webauftritt von LEON*. Unter http://www.leon-magazin.de können Sie LEON auch online bestellen. Anfrage: Rückblicke: |